Stellungnahme vom CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Philipp Kraft zum Artikel “Ein Kandidat soll demontiert werden“

Zur Berichterstattung der Rheinischen Post “Ein Kandidat soll demontiert werden“ vom 31. Juli 2020 nimmt CDU-Stadtverbandsvorsitzender Philipp Kraft wie folgt Stellung:
1) Gemeinsam mit den Menschen haben wir Christdemokraten in und für Kempen in den vergangenen Jahrzehnten viel erreicht und für die Zukunft viel vor. Das gerade auch unter maßgeblicher Bürgerbeteiligung (Aktion: “Kempen wie geht´s Dir?“) entstandene Arbeitsprogramm “Kempen 2020 +“ zeigt auf, wie wir unsere Heimatstadt in den nächsten Jahren zusammen erfolgreich aufstellen wollen.
2) Im laufenden Kommunalwahlkampf ist es das Ziel der CDU, in einem fairen und demokratischen Wettstreit für die Zustimmung zu den entwickelten Ideen und unsere Kandidatinnen und Kandidaten zu werben. Dabei stehen für uns die Interessen der in Kempen lebenden Menschen im Mittelpunkt.
3) Dass derzeit vorranging ein anderes Thema die Schlagzeilen beherrscht, hat mit der CDU Kempen inhaltlich am wenigsten zu tun. Daran ändert auch der beschämende Versuch nichts, dass vorrangig, aber eben nicht nur, in den sozialen Netzwerken mit unbelegten Unterstellungen, Behauptungen und unhaltbaren Mutmaßungen gearbeitet wird, um gezielt Stimmung zu machen. Dabei geht es ausschließlich darum, “die“ CDU und damit über 400 Mitglieder und viele ehrenamtlich aktive Mitbürgerinnen und Mitbürger unserer Stadt kollektiv in Misskredit zu bringen. Wir haben demgegenüber eine rein sachliche, ausschließlich auf bestätigten Tatsachen beruhende Stellungnahme vom CDU-Stadtverband und der Fraktion bereits am 15. Juli 2020 unter www.cdu-kempen.de veröffentlicht. Diese spiegelt die Haltung “der“ CDU Kempen in diesem Sachzusammenhang wider und bedarf keiner inhaltlichen Ergänzung.
4) Subjektive Kritik an der Berichterstattung der RP ist Jedermann erlaubt – insbesondere als Kunde, der für das Produkt zahlt. Den erhobenen Vorwurf der unzulässigen Einflussnahme auf die redaktionelle Arbeit der RP-Lokalredaktion oder gar die versuchte Nötigung von Redakteuren weise ich für die CDU Kempen entschieden zurück. Es gab mir keinerlei bekannte Versuche oder Gespräche in dieser Hinsicht von legitimierten Mandatsträgern oder Beauftragten der CDU. Ich betrachte die Presse- und Meinungsfreiheit als elementaren Bestandteil unseres Grundgesetzes und damit unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung, für die die CDU als eine der staatstragenden Parteien seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland immer eingetreten ist. Sollte es also von nichtautorisierten Mitgliedern solche Versuche gegeben haben, werde ich das nicht dulden. Um hier gegebenenfalls parteiintern aktiv werden zu können, frage ich hiermit die RP an, mir die Namen der Personen (deren Mitgliedschaft in der CDU die Redaktion vor Veröffentlichung des Artikels sicherlich geprüft hat), den jeweiligen Zeitpunkt der Kontaktaufnahme und entsprechende Nachweise zum dargestellten Inhalt zu übermitteln

Stellungnahme

Die CDU Kempen nimmt zu den Vorkommnissen rund um die Abmahnung des Stadtsprechers und rot-rot-grünen Bürgermeisterkandidaten wie folgt Stellung:

1.    Wir als CDU lehnen es ab, mit Mutmaßungen, Spekulationen oder uns gegenüber nicht belegten Behauptungen
Wahlkampf zu machen. Das ist nicht unser Stil und Verständnis von politischer Auseinandersetzung. Wir setzen
auf unser überzeugendes inhaltliches und personelles Angebot an die Wählerinnen und Wähler.

2.    Es ist völlig unstrittig, dass personenbezogenen Dokumente wie eine Abmahnung nicht aus dem Rathaus nach
außen hätte dringen dürfen!

3.    Uns ist nicht bekannt, dass Mitgliedern unserer Parteigremien bzw. Fraktion eine Kopie dieser Abmahnung
zugegangen ist.

4.    Die Veröffentlichung dieses Sachverhaltes war eine journalistische Entscheidung der Lokalredaktionen von WZ
und RP. Die CDU wurde von den Redaktionen davon weder vorab in Kenntnis gesetzt noch in irgendeiner Weise
einbezogen.

5.    Das wiederholte Fehlverhalten und die abgegebene Stellungnahme von Herrn Dellmans müssen und werden die
Bürgerinnen und Bürger persönlich bewerten.

6.    Politisch stellen sich allerdings noch folgende Frage und Feststellung:

a.    Wie war es überhaupt möglich, dass der Stadtsprecher für private Zwecke städtische (Steuer-) Gelder
verausgaben konnte? Dieser Frage wird die CDU-Fraktion noch weiter nachgehen.

b.    SPD, Grüne und Die Linke waren nach eigener Aussage vor der Nominierung vollumfänglich informiert. Für
Rot-Rot-Grün ist der wiederholte, mindestens als unsachgemäß zu bezeichnende Umgang mit Stadtgeldern
also ausdrücklich kein Kriterium, welches einer Nominierung zum Bürgermeisterkandidaten entgegensteht.

Susanne Kranzusch und Gerd-Wilhelm Stückemann
Stellvertretende Vorsitzende
CDU-Stadtverband Kempen

Jochen Herbst
Vorsitzender
CDU-Fraktion Kempen

CDU Kreistagsfraktion unterstützt Kempener Heimatvereine

Auf Initiative der Kempener Kreistagsabgeordneten konnten sich die drei Kempener Heimatvereine St. Hubert, Schmalbroich und Tönisberg über eine Spende in Höhe von 1.000,00 € der CDU Kreistagsfraktion Viersen freuen. Die Übergabe fand im Weberhaus des St. Huberter Heimatvereins statt. Hier begrüßte der St. Huberter Vorsitzende Jupp Güldenbog im Namen der beiden anderen Vorsitzenden Achim Evertz und Peter Raulf die Vertreter der Christdemokraten.

„Die Abgeordneten der CDU Kreistagsfraktion, darunter die Kempener Peter Fischer, Heike Höltken und Karlheinz Omsels,  zahlen im Laufe ihrer Amtszeit freiwillig in einen Sozialfond ein, um sinnvolle und wichtige gesellschaftliche Aktionen zu unterstützen. Wir schätzen die drei aktiven Heimatvereine sehr, die hier vor Ort eine tolle Arbeit leisten“, so Fraktionschef Peter Fischer.

Die Kempener Heimatvereine stehen in einem regen Austausch miteinander. Alle drei Vorsitzenden bedankten sich bei der CDU-Fraktion herzlich für die finanzielle Unterstützung.

Foto: privat

v.li.n.re.: Peter Fischer, Achim Evertz, Peter Raulf, Jupp Güldenbog, Jochen Herbst

 

Schulcampus Kempen – Zukunft der weiterführenden Schulen

Schulcampus muss als Ganzes in den Blick genommen werden

  • Schulneubau muss in der Nähe der MENSA sein!
  • Ergänzungsantrag von Bündnis 90/Die Grünen – unrealistisch!
  • Alte Hauptschule – Neues Holzmodul – Mensa – Neubau Gesamtschule!
  • Neubau Gesamtschule für 700 Schüler – Jahrgangsstufe 5 bis 8!
  • 700 Schüler brauchen lt. Schulbaurichtlinie einen Schulhof mit 3.500 m²!
  • Eine Schule braucht ein Herz – deshalb alles zentral um die Mensa bauen!
  • Ludwig-Jahn-Sportplatz bleibt mit Kleinfeldspielfläche erhalten!
  • Baumbestand an dem Ludwig-Jahn-Sportplatz bleibt erhalten!
  • Turnhalle Wachtendonker Straße muss weiter genutzt werden!
  • Erweiterung Sportzentrum Berliner Allee nach Vorbild Tönisberg
    Kunstrasenplatz – 400 Meterbahn – etc.
    Unter Mitwirkung von Schulen, Vereinen und Stadtsportverband!
  • Zwei Machbarkeitsstudien prüfen jetzt das Machbare!
  • Im Anschluss an den Schulneubau dann zügige Sanierung der bestehenden
    Gymnasien!
  • Ziel muss es sein, dass 2030 alle weiterführenden Schulen FIT für die Zukunft sind!

Sie sind ganz herzlich eingeladen, sich zu informieren:

CDU-Fraktion_Schulcampus Kempen – Zukunft der weiterführenden Schulen_2020-06-29

CDU-Kreistagskandidaten

Auf dem Kreisparteitag im Grefrather EisSport & EventPark wurden die Kandidaten für den nächsten Kreistag gewählt. Am 13. September 2020 kandidieren für die CDU Kempen:

Der Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion Peter Fischer (rechts), Heike Höltken (ebenfalls bereits Mitglied im Kreistag) und Niklas Hell (links).

Arbeitsprogramm “Kempen 2020 +“

Heimat. Gemeinsam. Gestalten.

Sag JA zu Kempen! Mit einer starken Botschaft und einem zukunftsweisenden Arbeitsprogramm “Kempen 2020 +“ hat sich die CDU Kempen jetzt auch inhaltlich für die Kommunalwahl am 13. September positioniert. Als Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes Kempen hat Philipp Kraft gemeinsam mit seinem Team das Programm der Presse vorgestellt.

Heimat. Gemeinsam. Gestalten.
Arbeitsprogramm Kempen 2020 +

1. Sag JA zum Wirtschaftsstandort und zu Arbeitsplätzen

2. Sag JA zu innovativer Bildung

3. Sag JA zu guter Kinderbetreuung

4. Sag JA zum Miteinander

5. Sag JA zu neuem Wohnraum

6. Sag JA zu Umwelt, Klimaschutz und Nachhaltigkeit

7. Sag JA zu moderner Mobilität, einer lebendigen Innenstadt und attraktiven Ortsteilen

8. Sag JA zu solidem Wirtschaften

Sie sind ganz herzlich eingeladen, sich zu informieren:

Heimat. Gemeinsam. Gestalten. Arbeitsprogramm Kempen 2020 + der CDU Kempen (Kurzversion)

Heimat. Gemeinsam. Gestalten. Arbeitsprogramm Kempen 2020 + der CDU Kempen

Ehemaliger Ratsherr und Ur-Kempener Walter Pegels ist tot

Am Freitag, 24.04.2020 verstarb Walter Pegels im Alter von 92 Jahren.  Walter Pegels liebte seine Heimatstadt und seine Menschen. In der Thomasstadt wuchs er mit einer Schwester auf.

Der „Kempsche Jong“ war nicht nur staatlich geprüfter Dentist, sondern ebenso geprüfter Zahntechniker. Seine Zahnarztpraxis hatte er auf der Thomasstraße. Sein Beruf hat ihm immer viel Spaß bereitet. Und er hat stets den „richtigen Zugang“ zu seinen Patienten gefunden.
Im Alter von 21 Jahren hat er seine Ehefrau Hilde geheiratet, mit der er fast 60 Jahre verheiratet war. Aus der Ehe gingen vier Töchter hervor. Die Großfamilie wuchs um Schwiegersöhne, fünf Enkel und fünf Urenkel. Das jüngste Urenkelkind ist vier Jahre alt. Walter Pegels war im zweiten Weltkrieg noch kurz Soldat und für kurze Zeit in Gefangenschaft.
In Kempen ist Walter Pegels nicht nur als Zahnarzt bekannt geworden, sondern als Bürger, der sich für seine Mitmenschen und seine Heimatstadt vorbildlich eingesetzt hat.
Über 40 Jahre war er Mitglied der CDU, er gehörte von 1977 bis 1999 dem Stadtrat an. Er war CDU-Fraktionsgeschäftsführer und in verschiedenen Ratsgremien tätig. Ebenso war Walter Pegels 18 Jahre Schatzmeister des CDU-Stadtverbandes Kempen.
1993 erhielt er das Bundesverdienstkreuz.
Denn neben seiner politischen Arbeit war Walter Pegels auch ein Mensch, der unter anderem das Brauchtum gepflegt und das Erscheinungsbild der Stadt mitgeprägt hat. Von 1983 bis 1985 war er Karnevalprinz. Im Kempener Karnevals-Verein (KKV) hat er 15 Jahre Vorstandsarbeit geleistet. Er war Ehrenleutnant der Prinzengarde. Es hat ihm stets Freude gemacht, wenn er für Kempen etwas bewegen konnte. Als Mitglied im Vorstand des Verkehrsvereins Kempen hat er unter anderem Stadtfeste mit organisiert.
Zudem war er Vorsitzender im Philatelisten Verein.
Kempen verliert mit Walter Pegels ne echte „Kempsche Jong“.

Wir werden uns immer gerne an Walter Pegels erinnern und ihm für alle Zeit ein ehrendes Andenken bewahren.